Ökobilanz & Lebenszyklusanalyse:
Zukunftsorientierte Schwerpunkte beim Hausbau

Das Thema "Energiesparen" ist in aller Munde: Nicht nur wegen steigender Preise, sondern vor allem mit Blick auf den Weg zur anvisierten Klimaneutralität. Dieses Ziel soll in der EU bis 2050 verwirklicht sein. Bereits ab 2028 sollten emissionsfreie Neubauten die Regel sein. Dass Ökobilanz und Lebenszyklusanalyse wichtige Themen beim zukünftigen Hausbau sind, zeigt dieser Wert: Gebäude sind für mehr als ein Drittel der Treibhausemissionen verantwortlich. Wer das Klima schützen will, muss also an der Ökobilanz von Gebäuden ansetzen und eine ganzheitliche Lebenszyklusanalyse vornehmen. Die Maßnahmen zur Verbesserung der Ökobilanz werden sich für Hausbesitzer aber definitiv auszahlen: Niedrige Verbrauchskosten und Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen wie Erdgas und Öl sind wichtige Pfeiler für Planungssicherheit in der Zukunft.

Darüber hinaus wird sich eine gute Ökobilanz durch attraktive Förderungen bei der Finanzierung des Hausbaus auszahlen. Dieser Ratgeber zu Ökobilanz und Lebenszyklusanalyse beim Hausbau wird zeigen, dass mittlerweile der Fokus nicht mehr nur auf Energiesparen, sondern vor allem auf der grauen Energie liegt: Damit ist die Energiemenge gemeint, die ein Haus unter Berücksichtigung der Lebenszyklusanalyse benötigt. Sie finden hier anschauliche Definitionen zu allen wichtigen Begriffen wie Ökobilanz, graue Energie und Primärenergiebedarf, um beim Hausbau von Beginn an mitreden und die richtigen, zukunftsorientierten Entscheidungen treffen zu können.

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Einstiegsfrage: Wie viel CO2 verbraucht der Bau eines Hauses?

Diese bei Google häufig gestellte Frage ist der perfekte thematische Einstieg, um die Wichtigkeit der Ökobilanz beim Hausbau konkret greifbar zu machen. Zahlen belegen, dass die graue Energie für den Kilmaschutz mittlerweile bedeutsamer als der Energieverbrauch ist. Für das Beheizen eines durchschnittlichen Einfamilienhauses werden bis zu 1,5 Tonnen CO2 freigesetzt. Für die Herstellung mancher Massivhäuser werden im Vergleich bis zu 40 Tonnen CO2 freigesetzt, was Heizemissionen von 30 bis 80 Jahren entspricht. Sie erkennen an diesen Zahlen, dass bei der Ökobilanz eines Hauses eine ganzheitliche Lebenszyklusanalyse zu erfolgen hat. Mit Town & Country Haus setzen Sie auf eine zukunftsorientierte Ökobilanz, die Ihnen den Weg zu attraktiven Förderoptionen beim Hausbau eröffnet. Insbesondere mit der Vollausstattung sind Sie dank Wärmepumpe, Fußbodenheizung und Photovoltaik-Vorrüstung für eine klimafreundliche Zukunft im eigenen Haus bestens aufgestellt.

Eine zentrale Erkenntnis dieses Ratgebers zur Ökobilanz und Lebenszyklusanalyse sei an dieser Stelle bereits vorweggenommen: Bauherren werden in Zukunft nicht mehr nur den Energiebedarf betrachten dürfen, sondern mittels Lebenszyklusanalyse die gesamte Ökobilanz. Sie können sich mit Town & Country Haus als erfahrenem Partner darauf verlassen, mit guter Ökobilanz zu bauen und alle gesetzlichen Standards jetzt und in Zukunft zu erfüllen.

Definitionen: Diese Begriffe sollten Bauherren kennen!

Die Begriffe Ökobilanz, Lebenszyklusanalyse und CO2-Fußabdruck scheinen klar zu sein, aber was verbirgt sich im Detail dahinter? Welche Bedeutung haben diese Konzepte für den Hausbau? Die folgenden Definitionen bringen Sie auf den neuesten Wissensstand:

Was bedeutet Ökobilanz beim Hausbau?

Die Ökobilanz beim Hausbau gibt Auskunft darüber, wie sehr jede Komponente vom Baustoff, der Herstellung bis zur Nutzung und Entsorgung die Umwelt belastet. Eine Ökobilanz setzt immer eine Lebenszyklusanalyse voraus, die aus den folgenden vier Schritten besteht: Herstellung, Nutzung, Erneuerung und Entsorgung. In all diesen Phasen der Lebenszyklusanalyse fallen Emissionen an, die sich negativ auf die Ökobilanz auswirken können. Es geht im Detail also um den Ressourcenverbrauch bzw. die damit verbundene Umweltbelastung. Das klingt alles sehr verständlich, aber: Es ist sehr komplex, eine aussagekräftige Ökobilanz zu erstellen. Insofern ist es als Bauherr nur konsequent, auf erfahrene und vor allem unabhängige Experten zu setzen.

 

Was ist die graue Energie bei einem Gebäude?

Damit ist im Rahmen einer Lebenszyklusanalyse die Energie für den Bau, die Instandhaltung und den Abriss gemeint. Auch Transport, Herstellung und Lagerung von Baukomponenten zählen zur grauen Energie. Bereits die Gewinnung von Baustoffen verursacht graue Energie, die der Ökobilanz eines Hauses zugeschrieben werden kann. Je höher die graue Energie beim Hausbau ist, desto mehr schädliche CO2 Emissionen wird es geben und je schlechter fällt die Ökobilanz aus.

Was ist die Primärenergie beim Hausbau?

Bei einer Lebenszyklusanalyse kommen nicht nur die Heiz- oder Betriebsenergie auf die Rechnung: Auch die gesamte erneuerbare sowie nicht erneuerbare Primärenergie wird berechnet. Je höher der Anteil an erneuerbaren Energiequellen ist, desto günstiger wird sich dies auf die Ökobilanz eines Neubaus auswirken.

Was sind Treibhausgasemissionen (beim Hausbau)?

Bei der Ökobilanz bzw. Lebenszyklusanalyse für ein Haus lässt sich die Menge der CO2 Emissionen berechnen. Das betrifft nicht nur die Verbrauchswerte, sondern bereits die Emissionen bei der Herstellung von Baumaterialien.

Was bedeutet CO2-Fußabdruck beim Hausbau?

In Anlehnung an Treibhausemissionen, ist der CO2-Fußabdruck das Ergebnis in Form einer CO2 Bilanz. Diese zeigt an, welche Menge an klimaschädlichen Treibhausgasen beim Hausbau bzw. über die gesamte Lebenszyklusanalyse erzeugt wird. Je kleiner der CO2-Fußabdruck ist, desto besser fällt die Ökobilanz für Bauherren aus. Mittlerweile spielt der CO2 Abdruck für immer mehr Menschen im Alltag eine Rolle. Das zeigt, dass Nachhaltigkeit längst bei vielen Menschen angekommen ist und so logischerweise bei einem wichtigen Lebensprojekt wie dem Hausbau auch eine wichtige Rolle spielt.

Klimaneutralität: Weg von der Dämmung hin zur Lebenszyklusanalyse

Die eingangs genannten Daten zeigen, dass Gebäude für einen großen Teil klimaschädlicher Treibhausgase verantwortlich sind. Das gilt mit Blick auf die gesamte Ökobilanz nicht nur für die Verbrauchswerte, sondern bereits für den Herstellungs- und auch späteren Entsorgungsprozess. Daher sollten nun schrittweise in der EU neue Standards für Neubauten und insbesondere die Gebäudesanierung umgesetzt werden. Die Dämmung war und ist ein wichtiger Bestandteil für die Ökobilanz im Rahmen einer Lebenszyklusanalyse. Eine gute Dämmung (zu der abgesehen von der Fassade auch Fenster und Dach zählen) leistet einen enormen Beitrag, um den Primärenergiebedarf gering zu halten. Teilweise sogar so gering, dass Passivhäuser zu großen Teilen mit erneuerbarer Energie auskommen.

Eine interessante Studie der Stadt Zürich hat differenziert, welche Art von Dämmung die Ökobilanz eines Hauses verbessern kann: Bei Passivhäusern belastet die Dämmung die Ökobilanz oft mit weniger als 10 %. Kommen recycelte Baustoffe oder erneuerbare Materialien zum Einsatz, kann der Anteil auf unter 3 % sinken. Die Dämmstärke sollte generell so gering wie möglich bzw. unter wirtschaftlichen Aspekten und solchen der Ökobilanz gewählt werden. Mit Porenbeton wird beispielsweise eine funktionale Basis beim Bau eines Massivhauses gelegt, die bereits sehr gute Dämmeigenschaft mitbringt und den Ressourceneinsatz für eine gute Ökobilanz in überschaubaren Grenzen hält. Je länger Dämmstoffe bzw. alle anderen Baumaterialien genutzt werden, desto besser wirkt sich das auf den Lebenszyklus und die Ökobilanz aus, womit sich der Kreis(lauf) schließt.

Nachhaltig und energiesparend

  • massiv gebautes und werthaltiges Haus, energetisch nach den aktuellsten Vorgaben
  • hochwertige und energiesparende Vollausstattung
  • Wohngesundheit dank massiver Bauweise und optimierten Gebäudekonzepten
  • förderfähige und effiziente Haustypen

Von der Herstellung über Errichtung und Nutzung bis hin zur Entsorgung

Für die Bewertung der Ökobilanz kommen bei einer Lebenszyklusanalyse alle Baustoffe, Ressourcen und Energieformen auf die Rechnung, die in jeder Phase eines Hauses anfallen. Die Lebenszyklusanalyse für ein Haus lässt sich in die folgenden 4 Etappen aufteilen, die allesamt einen langfristigen Einfluss auf die Ökobilanz haben:

  1. Herstellung: Welcher Energiebedarf ist für die Gewinnung von Rohstoffen und die Herstellung von Baumaterialien notwendig?
  2. Nutzung des Hauses: Je länger ein Haus bzw. Komponenten wie die Dämmung genutzt werden, desto positiver wirkt sich das auf die Umweltbilanz aus.
  3. Modernisierung: Welche Ressourcen werden für die Erneuerung eingesetzt? Wie lange halten die verbauten Materialien?
  4. Abriss: Welche Materialien lassen sich recyceln? Welche Materialien verursachen irgendwann wieder CO2 Emissionen bei der Verbrennung? Welche Umweltbelastungen resultieren daraus langfristig mit negativer Auswirkung für die Umweltbilanz?

Lebenszyklusanalyse beim Hausbau bedeutet mit Blick auf diese Phasen, bereits bei der Planung an die spätere Entsorgung zu denken! Erst so schließt sich der Kreis einer ganzheitlichen Lebenszyklusanalyse. Hochwertige Porenbetonsteine lassen sich ebenso wiederverwerten wie spezielle Dämmstoffe. Insofern wird die Wahl hochwertiger und funktionaler Baustoffe in Zukunft sehr viel stärker mit Blick auf die Ökobilanz zu bewerten sein. Anstrengungen in diesem Bereich werden sich für Bauherren auszahlen: Der Staat bzw. die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert umweltfreundliches und nachhaltiges Bauen mit exzellenter Ökobilanz.

Holz vs. Porenbeton

Welcher Baustoff hat die bessere Ökobilanz?

Wenn Sie die Ökobilanz von Holz und Porenbeton miteinander vergleichen müssten, welcher Baustoff schneidet in Ihren Augen besser ab? Viele Menschen glauben, dass Holz bzw. der Holzrahmenbau automatisch die bessere Lösung sei. Das stimmt aber bei genauerer Betrachtung nicht: Der Holzrahmenbau eines Fertighauses scheint nur nachhaltiger zu sein. Klar ist, dass Holz eine nachwachsende und somit erneuerbare Ressource ist. Im Einzelfall kommt es aber darauf an, woher das Holz kommt und welche Emissionen allein der Transport verursacht. Mit Blick auf die Ökobilanz bzw. die gesamte Lebenszyklusanalyse spielt die Haltbarkeit bzw. Länge der Nutzungsphase eine wichtige Rolle. Und hier ist, wie ein Blick auf den Abschnitt weiter unten zeigen wird, ein Massivhaus klar im Vorteil: Die massiven Wände sind quasi unverwüstlich, sodass eine Lebensdauer von mehr als 100 Jahren realistisch ist. Und eine solch lange Lebensdauer wirkt sich im Vergleich zu Holz sehr positiv auf die Ökobilanz aus.

Im Ergebnis schneidet ein Holzhaus somit in den meisten Fällen nicht besser als ein Massivhaus ab. In der Gesamtenergiebilanz einer Lebenszyklusanalyse weisen beide Haustypen oft vergleichbare Werte auf. Berechnungen von Bauexperten zeigen, dass die Bauweise (also z. B. Massivhaus vs. Holzrahmenbauweise) ca. 25 % der grauen Energie ausmacht. Die Bauweise ist somit mit Blick auf die Ökobilanz gar nicht der alles entscheidende Faktor: Der Ausbau, die Materialien und die verbaute Haustechnik machen im Rahmen einer Lebenszyklusanalyse einen größeren Anteil aus.

Praxischeck: Welche Baustoffe für eine optimale Ökobilanz wählen?

Wenn Sie ein Haus bauen, stehen unabhängig von der Bauart zahlreiche Entscheidungen an. Bei Town & Country Haus können Sie diese Entscheidungen mit fachkundiger Beratung für Ihren individuellen Traum vom eigenen Haus treffen. Mehr noch: Sie setzen auf durchdachte Hauskonzepte und Planungen, die eine schnelle, vertraglich gesicherte Bauzeit ermöglichen. Für viele der hier beschriebenen Auswahlmöglichkeiten stehen Ihnen besonders in der Vollausstattung hochwertige Optionen offen. Sie müssen sich nur noch entscheiden, können sich aber jederzeit auf hochwertige Qualität und Nachhaltigkeit für eine überzeugende Ökobilanz verlassen. Diese Fragen stellen sich viele angehende Hausbauer in diesem Kontext, unsere Bauexperten antworten:

Lebenszyklusanalyse: Haus mit oder ohne Keller bauen?

Je weniger Baustoffe ein Haus benötigt, desto besser kann logischerweise die Ökobilanz ausfallen. Und Baustoffe, die zum Einsatz kommen, sollten möglichst im Lebensalltag genutzt werden. Überlegen Sie sich angesichts dessen, ob Sie einen Keller brauchen oder auch anderweitige Lösungen für gut befinden. Der Verzicht auf eine Vollverkellerung wirkt sich nicht nur positiv auf das Kostenbudget, sondern auch die Ökobilanz auf. Werfen Sie einen Blick in unsere virtuelle Hausausstellung oder lassen Sie sich vor Ort beraten.

Holz oder Massivhaus: Was ist besser für die Umwelt?

Wie oben angedeutet, ist Holz nicht automatisch deutlich besser für die Umwelt. Grundsätzlich müsste es sich um nachhaltige Ressourcen mit möglichst kurzen Transportwegen handeln. Sie setzen mit einem massiv gebauten Town & Country Haus auf langfristige Nachhaltigkeit: Ytong Porenbetonsteine müssen bei einer Lebenszyklusanalyse keinen Vergleich mit Holz als Baumaterial scheuen. Die Materialfrage stellt sich auch bei Fenstern und Türen: Beachten Sie, dass Plastikfenster deutlich länger halten und weniger pflegeintensiv sind. Nicht vergessen werden darf, dass spezielle Pflegeprodukte für Holzfenster und deren Herstellung ebenfalls mit CO2-Emissionen verbunden sind und so die Ökobilanz verschlechtern. Zudem ist zu prüfen, in welchem Maße Kunststofffenster zu einem späteren Zeitpunkt wieder recycelt werden können: Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan, sodass dieser Aspekt bei einer Lebenszyklusanalyse zu würdigen ist. Holz verursacht wesentlich mehr Kosten und Aufwand, um es langfristig in Schuss zu halten. Dieser Aspekt darf nicht übersehen werden, wenn Sie zwischen einem Holz- und Massivhaus schwanken.

Heiztechnik: Auf regenerative Energien setzen!

Die langwierigen Diskussionen um das neue Heizungsgesetz haben viele Immobilienbesitzer und angehende Bauherren verunsichert. Fakt ist aber, dass fossile Brennstoffe keine zeitlich unbegrenzte Zukunft haben und in den kommenden Jahren mit enormen Preissteigerungen zu rechnen ist. Es liegt auf der Hand, dass Gas und Öl bei einer Lebenszyklusanalyse mit hohen Emissionswerten zu Buche schlagen und daher sehr schlecht für die Ökobilanz wären. Insofern ist es konsequent, mit einer Wärmepumpe, Geothermie, Solarthermie und Photovoltaik auf erneuerbare Energien zu setzen. Sie erhalten als Bauherr hohe Förderprämien für solche zukunftsorientierten Entscheidungen und Sie machen sich zu großen Teilen unabhängig von Preissteigerungen auf den weltweiten Energiemärkten. Wer jetzt und in Zukunft ein Haus bauen möchte, sollte mit erneuerbarer Energie auf die Zukunft setzen, zumal gesetzliche Regelungen -wie einleitend gezeigt- den Weg zur Klimaneutralität für Gebäude ebnen werden.

Alles inklusive für Ihre Ökobilanz: Schlüsselfertig bauen mit Town & Country Haus

Mit der Vollausstattung und dem garantierten Festpreis für Ihr Town & Country Haus ist die Zukunft bereits angelegt: Sie setzen mit einer Wärmepumpe, einer Fußbodenheizung und einer PV-Vorrichtung auf eine Ökobilanz, die sich sehen lassen kann. Im Rahmen einer Lebenszyklusanalyse werden Berechnungen zeigen, dass sich die Kosten für eine Photovoltaikanlage schnell bezahlt machen. Je mehr Strom Sie via Photovoltaik erzeugen, desto grüner und wirtschaftlicher werden Sie die Wärmepumpe betreiben können. Durch die exzellente Dämmung Ihres massiven Town & Country Hauses werden sich die Heizkosten bzw. der gesamte Energieverbrauch in einem niedrigen Bereich bewegen. Bei einer Südausrichtung lässt sich die Sonne als kostenlose Heizung nutzen, ganz zu schweigen von der Solarthermie für die Aufbereitung von Warmwasser.

Wie lange halten Baustoffe? Bei richtiger Pflege ewig!

Der Vorteil eines Massivhauses liegt ganz klar in der langen Lebensdauer vieler Baustoffe, was eine Grundlage für langfristige Wertstabilität ist. Beachten Sie, dass kleine bauliche Maßnahmen in diesem Zusammenhang langfristig eine immense Schutzwirkung für das Haus haben: Ein Dachüberstand schützt die Außenwand sehr effizient vor Schlagregen. Alle Baustoffe, die in einem Town & Country Haus verarbeitet werden, erfüllen nach eingehender Prüfung höchste Qualitätsstandards. Porenbetonsteine weisen eine fast unverwüstliche Stabilität auf, sodass eine Lebensdauer von mehr als 100 Jahren erreicht werden kann. Auch robuste Dachkonstruktionen weisen eine Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten auf. Im neu und massiv gebauten Town & Country Haus genießen Sie angesichts dessen in den kommenden Jahrzehnten ein stabiles und sicheres zuhause.

Je älter ein Haus wird, desto wichtiger sind regelmäßige Überprüfungen und Wartungen. Je eher Verschleiß erkannt und behoben wird, desto geringer fallen die Kosten aus. Abdichtungen, das Dach und die Fassade sollten und vorhandene technische Einbauten wie eine Grundwasserpumpe sollten regelmäßig kontrolliert werden. Durch insgesamt überschaubare Wartungskosten schützen Sie sich mit zunehmendem Alter des Hauses vor bösen Überraschungen. Ein massiver, mängelfreier Neubau von Town & Country Haus bietet für einen Lebenszyklus von 30 bis 50 Jahren höchste Qualität. Diese Qualität wirkt sich natürlich auch positiv auf die Ökobilanz aus: Je länger verbaute Materialen halten, desto weniger belasten sie das Klima. Noch stärker positiv ins Gewicht fällt bei der Lebenszyklusanalyse die Tatsache, dass Baustoffe ressourcenschonend wiederverwendet werden können.

Die Experten von Town & Country Haus legen bereits mit der Planung und Auswahl der Komponenten die Basis für eine lange Nutzungsdauer, um die graue Energie auf einem möglichst geringen Niveau zu halten. Sie können als Hausbesitzer mit regelmäßigen Kontrollen aktiv die Ökobilanz verbessern, da Sie die Bausubstanz schützen. Bei allen Haustypen ist eine flexible Nutzung gegeben, sodass es mit den Anforderungen der Familie wachsen bzw. anders genutzt werden kann. Bauteile mit zeitlich begrenzter Lebensdauer können nach zig Jahren möglichst einfach ausgetauscht werden, was den Kostenrahmen überschaubar hält und jederzeit für eine hohe Lebensqualität im Town & Country Haus sorgt.

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Förderung von Wohngebäuden: Eine gute Ökobilanz zahlt sich aus!

Sie konnten bis hierhin nachvollziehen, dass sich eine gute Ökobilanz für Sie als Hausbesitzer langfristig auszahlen wird. Das fängt bereits mit der Finanzierung des Traums vom eigenen Haus an: Je nachhaltiger die Lebenszyklusanalyse ausfällt, desto bessere Konditionen werden Sie für die Finanzierung Ihres Eigenheims nutzen können. Angesichts der ambitionierten Klimaziele in der EU werden Nachhaltigkeit und Energieeffizienz in Deutschland noch stärker gefördert. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sieht sehr zinsgünstige Kredite bis zu einer Maximalhöhe von 240.000 Euro vor. Beachten Sie, dass das maßgebende Gebäudeenergiegesetz (GEG) stetig angepasst wird, immer wieder kommt es zu neuen Fördertöpfen und auch regionalen Programmen. Lassen Sie sich von Ihrem Town & Country Partner persönlich beraten, um die Pläne für den Hausbau an Ihrem Standort konkretisieren zu können.

Initiative: Deutschland baut Zukunft

Laut Studie fehlen aktuell mindestens 700.000 Wohnungen, dessen Bedarf 2024 nicht gedeckt werden kann. Unsere Initiative "Deutschland baut Zukunft" macht den ersten Schritt! Ihre eigenen vier Wände wirken nicht nur dem deutschen Wohnraummangel entgegen, sondern lässt Sie langfristig Energie sparen und jetzt schon an später denken, Stichwort Altersvorsorge.

 

Sprechen Sie mit Ihrem Town & Country Haus Partner vor Ort und beantragen Sie die Förderung "klimafreundlicher Neubau" oder "Wohneigentum für Familien.

 

JETZT DEN HAUSBAU FÖRDERN LASSEN

Haus bauen: Gut zu wissen für Ihre Planung!

Wenn Sie ein Town & Country Haus bauen, erfüllt dieses die Voraussetzungen für die Förderung im Rahmen des KfW-Programms "klimafreundlicher Neubau". Ferner steht seit Juni 2023 mit dem Programm "Wohneigentum für Familien" der Nachfolger des Baukindergeldes zur Verfügung. Sie erkennen an diesen beiden Optionen, dass Sie die Finanzierung des Eigenheims auf eine breite und vor allem zinsgünstige Basis stellen können. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin mit Ihrem Town & Country Haus Berater vor Ort, um Ihren Traum vom eigenen Haus von Beginn an mit belastbaren Zahlen berechnen zu können. Sie wollen sich einen lebendigen Eindruck von einem Town & Country Haus verschaffen? Dann besuchen Sie eines unserer Musterhäuser in der Nähe.

Wie sieht die Ökobilanz eines Town & Country Massivhauses aus?

Machen wir die Betrachtungen zur Ökobilanz eines Town & Country Hauses abschließend konkret, damit Sie die theoretischen Erkenntnisse bezüglich einer Lebenszyklusanalyse im Detail nachvollziehen können. Ihr Town & Country Partner wird Ihnen alle Fragen zur Ökobilanz Ihres favorisierten Hauses beantworten können.

Grundsätzlich sind alle Town & Country Massivhäuser energiesparend und ökologisch ausgelegt, wobei Sie je nach Haustyp gezielt einen bestimmten Standard umsetzen können. Als Basis verwenden wir als Rohstoff hochwertigen Porenbeton, der mit natürlichen Materialien wie Wasser, Quarz, Branntkalk, Salz und insbesondere kurzen Transportwegen für eine gute Ökobilanz punktet.

Wir legen großen Wert auf eine umweltfreundliche und somit nachhaltige Produktion von Baustoffen: Durch einen geschlossenen Kreislauf wird deutlich weniger Wasser verbraucht, anfallendes Bruch- bzw. Verschnittmaterial wird dem Herstellungsprozess wieder zugeführt. Auf diese Weise sparen wir bereits viel graue Energie, noch bevor der erste Stein Ihres Massivhauses gelegt wurde. Fallen auf der Baustelle Reste an, werden diese auch maximal ressourcenschonend dem Kreislauf wieder zugeführt.

Beim Bau Ihres Town & Country Massivhauses kommt eine weitere positive Eigenschaft von Porenbeton "zum Tragen": Die Steine weisen an sich sehr gute Dämmeigenschaften auf, sodass selbst eine geringe Wandstärke ohne zusätzliche Dämmung auskommen kann. Das schont die Umwelt und Ihren Geldbeutel! Was die oben bereits angesprochene Nutzung angeht, sind Town & Country Häuser auf eine Lebensdauer von mehr als 100 Jahren angelegt. Je besser Sie Ihr Haus pflegen, desto älter kann es werden (auch weit über 100 Jahre hinaus, denken Sie nur an gut erhaltene Altbauten). Durch den geringen Wärmebedarf, eine Wärmepumpe und Fußbodenheizung können Sie Ihre Emissionen auf ein Minimum reduzieren. Das gilt vor allem, wenn Sie die PV-Vorrüstung in der Vollausstattung mit einer leistungsstarken und ebenfalls förderfähigen Photovoltaikanlage versehen. Sie können sich direkt nach dem Einzug beim Heizen vollkommen von fossilen Brennstoffen abkoppeln und langfristige Planungssicherheit genießen.

Auch wenn der Hausbau noch bevorsteht und Sie an Rückbau und Recycling jetzt noch gar nicht denken wollen, betrachten wir diesen für die Lebenszyklusanalyse und Ökobilanz wichtigen Aspekt hier theoretisch. Realität werden muss er erst in mehr als 100 Jahren. Diese lange Zeitspanne zeigt, welches klimaschonende Potenzial in Ihrem neuen, massiv gebauten Town & Country Haus liegt.

Bereits bei der Auswahl aller Baumaterialien legen die Experten von Town & Country Haus großen Wert darauf, dass diese in der Zukunft wieder dem Ressourcenkreislauf zugeführt werden können. Falls eine gute Vorsortierung beim Rückbau erfolgt, können Reste von Porenbeton zu großen Teilen recycelt werden. Denkbar ist es auch, so gewonnene Rohstoffe für andere Zwecke (z. B. als Dämmmaterial oder Tierstreu) zu benutzen. Zudem ist als "Zukunftsmusik" davon auszugehen, dass in vielen Jahrzehnten völlig neue Verfahren und klimaschonende Technologien nutzbar sein werden. Auch diese werden sich nochmals positiv auf die in der Gegenwart bewertete Ökobilanz auswirken.

Fazit: Was Sie aus diesem Ratgeber zu Ökobilanz und Lebenszyklusanalyse mitnehmen können

Sie wissen jetzt, dass bei der Lebenszyklusanalyse bzw. Ökobilanz jede Phase betrachtet wird, also bereits die Materialerzeugung vor dem eigentlichen Hausbau. Der Fokus wird sich in Zukunft immer mehr vom Energieverbrauch auf die gesamte Primärenergie verschieben, wobei für eine gute Energiebilanz insbesondere die graue Energie erheblich gesenkt werden muss. Alle Entscheidungen bzw. der gesamte Energieaufwand sind immer vor dem Hintergrund des gesamten Lebenszyklus eines Hauses zu betrachten, der bei Town & Country Haus einen Zeitraum von mindestens 100 Jahren umfasst. Sie konnten im letzten Abschnitt im Detail nachvollziehen, warum die Ökobilanz von massiv gebauten Town & Country Häusern als sehr gut einzuordnen ist. Und Sie wissen jetzt auch, dass Holz nicht automatisch der bessere bzw. umweltfreundlichere Baustoff ist: Im Direktvergleich kann sich aufgrund der Langlebigkeit die Ökobilanz eines Massivhauses sehen lassen. Durch Erfahrungen, tausende Bauprojekte und individualisierbare Typenhäuser liegt die Planung für ein Town & County Haus direkt zu Beginn baureif auf dem Tisch: Sie müssen nur noch wenige Entscheidungen treffen und sich um nichts Sorgen machen: Mit der hochwertigen Vollausstattung ist an alles gedacht, was Sie für ein glückliches Leben im Eigenheim mit hoher Lebensqualität brauchen.

Apropos sorgenfrei: Mit dem auf dem deutschen Markt konkurrenzlosen Hausbau-Schutzbrief genießen Sie als Bauherr bzw. später als Eigenheimbesitzer zu jeder Zeit maximale Sicherheiten. Der Festpreis und die kurze Bauzeit sind garantiert, womit bereits zwei potenzielle Sorgen von Hausbauern von Beginn an keine Rolle für Ihr Projekt spielen werden. Während der Bauzeit steht der Hausbau-Schutzbrief für Qualität und Sicherheit. Nach dem Einzug in das Eigenheim sind Sie wirksam vor existentiellen Bedrohungen geschützt. Prüfen Sie unseren Hausbau-Schutzbrief, um sorgenfrei auf einen bald beginnenden, neuen Lebensabschnitt im Town & Country Haus blicken zu können. Zu dieser Sicherheit kommt die Gewissheit, dass Sie Ihr Town & Country Partner persönlich vor und während des Hausbaus begleiten wird.